Boris Becker verkaufte falschen Schäger

Boris Becker verkaufte falschen Schäger

Laut "Bild" bot der 50-jährige Becker in der Sendung "Bares für Rares" ein echtes Sammlerstück an. Am Ende bekam er nur die Hälfte.

"Bares für Rares": Skandal um Becker-SchlägerBoris Becker in Wimbledon!

Eigentlich ein herausragender Deal. Doch im Nachhinein dürfte der Händler sich kräftig geärgert haben, denn offenbar hat Becker ihm einen falschen Schläger verkauft.

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Wie die Bild berichtet, soll die Produktionsfirma einige Wochen nach der Sendung in einem Schreiben dem Käufer erklärt haben: "Es sieht leider ziemlich klar danach aus, dass in unserer Sendung nicht der Schläger verkauft wurde, der versprochen und in der Show besprochen wurde." . Einen Wimbledon-Schläger brachte er für viel Geld an den Mann.

"Versehentlich" Der verkaufte Schläger schaut dem damals verwendeten zwar optisch recht ähnlich, nur ist er von einem anderen Hersteller produziert worden.

Wie der falsche Schläger ins Spiel gekommen ist, ist unklar.

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Laut BILD hat der Anwalt von Boris Becker, Christian Moser, sogar Fehler eingeräumt. Allerdings sei der übergebene Schläger "absolut baugleich" mit dem Original von 1999 - nur dass es eben nicht der ausgemachte Schläger ist.

Doch es gibt noch mehr Ungereimtheiten im Zusammenhang mit dem Verkauf. Das war den Händlern in der Sendung aber doch zu hoch. Ob dies inzwischen geschehen sei, wisse man nicht, heißt es in der Zeitung weiter.

Denn der Erlös von immerhin 10.000 Euro, den der Olympia-Sieger eigentlich spenden wollte, hat der 'Bild'-Zeitung zufolge die Hilfsorganisation 'Ein Herz für Kinder' nie erreicht. Dort sei aber keine Spende eingangen. Das Problem: Es handelte sich gar nicht um den Schläger aus diesem Match. Mittlerweile hat Händler Schmitz-Avila das richtige Sportgerät erhalten, trotzdem bleibt ein weiterer Punkt gänzlich im Verborgenen. Ob Becker und Schmitz-Avila trotz der unglücklichen Verwechslung noch zu besagtem Dinner zusammen gekommen sind, ist übrigens nicht bekannt.

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