Ex-Trump-Berater Bannon verlässt "Breitbart News"

Zuviel „Fire and Fury“ Feuer und Wut Steve Bannon Ex Chefstratege von US-Präsident Trump verlässt nach seinen Äußerungen in dem gleichnamigen Enthüllungsbuch das Nachrichtenportal Breitbart News

Stephen Bannon, der in Ungnade gefallene ehemalige Chefberater von US-Präsident Trump, verlässt die rechtspopulistische Nachrichtenseite "Breitbart News".

► Bannon trete als Vorstandsvorsitzender von "Breitbart News" zurück, teilte das Unternehmen auf "Breitbart News" mit.

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Bannon zeigte sich in einer von "Breitbart" veröffentlichten Erklärung "stolz" darauf, dass es dem Team der Website gelungen sei, in den vergangenen Jahren eine "Nachrichten-Plattform von Weltklasse" zu produzieren. Auch die Milliardärsfamilie Mercer hatte nach Bannons Äußerungen erklärt, nichts mehr mit ihm zu tun haben zu wollen. Bannon stellte demnach unter anderem die mentale Eignung von Trump für das höchste Staatsamt in Frage und übte massive Kritik an dessen dessen Familie.

Bannon hatte Breitbart News 2016 zunächst verlassen, um für Trumps Wahlkampfteam zu arbeiten. Er hatte diesen zwar bereits im August von seinem Posten als Chefstrategen im Weißen Haus entlassen, aber danach weiterhin freundlichen Kontakt zu ihm gepflegt. Trump hatte seinem früheren Vertrauten daraufhin vorgeworfen, den Verstand verloren zu haben. Er distanzierte sich von Wolffs Buch - wobei er die ihm zugeschriebenen Äußerungen allerdings nicht bestritt. Die Gunst des Präsidenten konnte er damit aber nicht zurückgewinnen. Am Montag hatte das Weisse Haus erklärt, trotz des Bedauerns habe Bannon derzeit keine Chance auf eine Rückkehr ins Weisse Haus.

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Bannon galt als Rechtsaussen-Architekt der nationalistisch ausgerichteten Kampagne Trumps und treibende Kraft hinter umstrittenen Entscheidungen wie dem Einreisestopp für Bürger aus mehreren muslimischen Ländern.

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