Trump will Bump Stocks verbieten lassen - spezielle Waffenvorrichtung

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Wie reagiert die Politik?

US-Präsident Donald Trump will sich heute mit Überlebenden des Schul-Massakers in Florida treffen. Sanders sagte, auch Betroffene der Schulmassaker von Columbine und Newtown würden ins Weiße Haus kommen.

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Donald Trump hat das Justizministerium zu einem Verbot spezieller Vorrichtungen aufgefordert, mit denen aus Sturmgewehren praktisch Maschinengewehre gemacht werden können.

Seit der Tat, bei der ein 19-Jähriger am Valentinstag in seiner Ex-Schule 17 Personen erschossen hat, wird das Waffenrecht in den USA neu diskutiert. Mit diesen Plastikaufsätzen können halbautomatische Waffen genauso schnell schießen wie automatische. Geschehen ist seither nichts.

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Letzteres hatte in der Vergangenheit allerdings bereits darauf hingewiesen, dass es das Verbot solcher Waffenumbauten zwar empfehlen, aber nicht selber durchsetzen könne. Er tötete 58 Personen und sich selbst. Danach war ein Verbot dieser Vorrichtungen im US-Kongress kurz behandelt worden, ohne jedoch zu konkrekten Maßnahmen zu führen. Dann geriet es in Vergessenheit. Seine Anordnung in Sachen "bump stocks" wurde von US-Medien rasch als Minimalkonzession kritisiert, die inhaltlich wertlos sei. Trump ist nach dem Amoklauf offenbar zu Änderungen im amerikanischen Waffenrecht bereit. Es ging um ein Gesetz, das ein Verbot bestimmter halbautomatischer Gewehre etwas des Typs AR-15 und großer Magazine eingeleitet hätte. Auf der Tribüne des Parlaments in Tallahassee brachen zuhörende Schüler der überfallenen Schule in Parkland in Tränen aus. In verschiedenen anderen Bundesstaaten kündigten Schüler Streiks mit dem gleichen Ziel an. Für den 20. April wurde zu einem nationalen Schulausstand aufgerufen.

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