Berichte: Schütze nahm Geiseln in kalifornischem Seniorenheim

80 Kinder die in der nähe des Veteranenheims in einem Theater waren wurden mit Schulbussen in Sicherheit gebracht

Ein Schütze überfiel ein Heim für US-Veteranen in Kalifornien und nahm dort mehrere Geiseln. Er selbst habe an einem Programm der Organisation teilgenommen, sei vor einigen Tagen aber aus unbekannten Gründen gebeten worden, auszuscheiden.

Der Schütze hatte auch "viele" Schüsse mit den Einsatzkräften gewechselt, ehe er sich mit seinen Geiseln verschanzte - dabei verletzt worden sei aber niemand, so der Polizist Chris Childs. Kontaktversuche der Polizei waren zuvor erfolglos geblieben. Der Zeitung zufolge war der Mann in Schwarz gekleidet und trug Schutzkleidung, als er das Heim überfiel. Danach soll der Bewaffnete bei einer Abschiedsfeier für mehrere Angestellte eines der grössten Veteranenheime in Amerika mehrere Geiseln genommen haben.

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Eingangsbereich des Veteranenheims, wo die blutige Geiselnahme stattfand. Am Abend fand die Polizei ihn und drei Geiseln tot, die Hintergründe der Tat sind unklar.

Drei Ansgestellte und der Täter starben. Medienberichten zufolge erschoss der Geiselnehmer zunächst die Frauen und dann sich selbst.

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Bei einer Geiselnahme in einem kalifornischen Pflegeheim für Veteranen sind der mutmaßliche Täter sowie drei Frauen ums Leben gekommen. Rund 80 Kinder, die sich in derselben Umgebung in einem Theater aufhielten, wurden mit Schulbussen in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Regierung des US-Bundesstaates handelte es sich bei dem Mann um einen Teilnehmer des sogenannten Pathway Home Programms, das sich um Veteranen bemüht, die an einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden. Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown sprach von "schrecklicher Gewalt". Dort leben rund 1100 ältere oder behinderte Frauen und Männer, die unter anderem im Zweiten Weltkrieg, im Vietnamkrieg und im Irak im Einsatz waren. Die weiträumige Anlage im Napa Valley ist mehr als 130 Jahre alt.

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