"Kicker": Tuchel zum FC Arsenal statt zum FC Bayern

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Zwar stehen Hoeneß und Rummenigge traditionell in Treue fest zusammen, wenn es gegen Feinde von außen geht - intern aber gibt es die einen Bayern, die sich Lahm und Tuchel sehr gut in der Firma vorstellen können; und es gibt die anderen Bayern, die bei Lahm wegen mangelnder Funktionärs-Erfahrung skeptisch sind und die Mannschaft am liebsten für immer dem heiligen Jupp anvertrauen würden. In einer Telefonkonferenz sollen Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Präsident Uli Hoeness und Sportdirektor Hasan Salihamidzic vergeblich um Tuchel geworben haben. Heynckes will unbedingt im Sommer aufhören, obwohl er in der Zeit seines Aushelfens eine fast perfekte Bilanz aufzuweisen hat. Thomas Tuchel soll bereits bei Arsenal unterschrieben haben und den Bayern eine Absage erteilt haben. Laut "Kicker" steht Tuchel nämlich unmittelbar vor der Unterschrift beim FC Arsenal.

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Der "Kicker" vermeldete um 11.25 Uhr: Tuchel wechselt zum FC Arsenal in die Premier League. Der Ex-Dortmunder wird in London Nachfolger von Arsene Wenger, der die Gunners seit 1996 betreut hatte. Arsenal heisse der neue Verein des umstrittenen Fussballlehrers auf keinen Fall, war am Sonntagnachmittag zu lesen. Mehrere deutsche Medien hatten zuvor berichtet, dass Tuchel im Sommer nicht neuer Trainer des FC Bayern München werde. Auch Heynckes hob Tuchels Qualitäten jüngst hervor. Genervt sei er vom Thema nicht.

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Heynckes hatte vor zwei Wochen mit einer Aussage zu seiner Zukunft verblüfft. Der bald 73-Jährige ist dafür bekannt, Abmachungen und Versprechen einzuhalten.

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Kurz vor dem Start in die finale Saisonphase mit den wichtigen K.o. -Spielen im Champions-League-Viertelfinal gegen den FC Sevilla und dem DFB-Pokal-Halbfinale in Leverkusen könnte die Trainerfrage Unruhe erzeugen. Andererseits haben junge Spieler wie Kingsley Coman (21) und Joshua Kimmich (23) ihre Verträge gerade erst langfristig bis 2023 verlängert.

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