Noch früher: UEFA ändert Anstoßzeiten der Champions League erneut

Uefa verkündet schräge Anstoßzeit für Champions League

In der Saison 2018/19 werden demzufolge zwei Teams aus den Verbänden eins bis fünf, sprich Spanien, Deutschland, England, Italien und Frankreich sicher dabei sein. Die Schweiz ist im UEFA-Ranking aufgrund des eher bescheidenen Auftretens der Super-League-Teams in der Europa League abgerutscht und könnte von Tschechien noch auf Platz 13 verdrängt werden.

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17 Fixplätze in der Gruppenphase gehen an je zwei Mannschaften aus den Top-Fünf Nationen sowie je ein Team auf den Plätzen sechs bis zwölf. Es nehmen die restlichen Teams teil, die sich in den 55 Nationalverbänden für die UEFA Europa League qualifiziert haben. Für die Ränge fünf und sechs gibt es je zwei Plätze und für die Plätze sieben bis zehn einen. Nach einem Miniturnier mit vier Mannschaften gibt es drei Quali-Runden plus folgendem Play-off. Im Ligaweg sind die drittplatzierten Vereine der Verbände auf Rang fünf und sechs sowie die Vizemeister der Verbände sieben bis 15 vertreten. Das wäre für die Saison 2019/20 nach aktuellem Stand Österreich. Samt Play-off müssen drei Runden überstanden werden, Österreichs Vizemeister 2018 steigt bereits zu Beginn ein.

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TV-Legende und Teleclub Fussballexperte Marcel Reif wird im Rahmen der Champions League sein Comeback als Kommentator geben. Die zehn anderen Klubs kommen als CL-Umsteiger hinzu: vier Vereine, die dort im Play-off des Meisterwegs sowie sechs Teams, die in der dritten Quali-Runde und dem Play-off des Ligawegs scheitern. Über die Qualifikation werden nur noch sechs Tickets ausgespielt.

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Neu geschaffen wird analog zur Champions League ein Meister-sowie ein Ligaweg. Außerdem kommen Teams dazu, die in der 2. Qualifikationsrunde des Ligaweges der UEFA Champions League gescheitert sind.

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