Red Bull München löst Halbfinal-Ticket

Bayern München Eishockey DEL EHC Red Bull München- Pinguins Bremerhaven Meisterschaftsrunde Viertelfinale 5. Spieltag im Olympia-Eissportzentrum. Die Münchner Michael Wolf, Yannic Seidenberg und weitere Spieler jubeln über

Aber wenn man die gesamte Serie anschaut, dann geht auch der Endstand von 4:1 Siegen in Ordnung. Der Hauptrundenprimus bezwang den krassen Außenseiter Fischtown Pinguins Bremerhaven vor heimischer Kulisse 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) und liegt damit nach dem fünften Spiel in der Best-of-Seven-Serie uneinholbar 4:1 in Führung. Dennoch hätten die Bayern noch "Luft nach oben" und müssten sich in der nächsten Runde weiter steigern, meinte Hager. Der siebenmalige deutsche Meister setzte sich 4:3 (2:0, 2:2, 1:0) gegen den ERC Ingolstadt durch und gewann damit die Best-of-Seven-Serie 4:1.

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Gleichzeitig sind die Nürnberg Ice Tigers mit ihrem ersten Heimsieg in ihrer Playoff-Serie erstmals gegen die Kölner Haie in Führung gegangen. Erst wenn in diesem Duell die Entscheidung gefallen ist, stehen auch die Halbfinal-Paarungen fest.

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In München kämpften die Pinguins vor 5.130 Zuschauern aufopferungsvoll und konnten zunächst mit dem großen Favoriten mithalten. Erst nach dem 2:0 von Jason Jaffray (38.) konnte München das Spiel besser kontrollieren. Nach dem Führungstor der Gastgeber durch Michael Wolf (14. Minute) hielt das Team von der Nordseeküste lange gut dagegen. Die weiteren Tore der Red Bulls erzielten Markus Lauridson (44.) und Mauer (48.). Brett Olson traf für Ingolstadt (28.) zum Anschluss, ehe der Olympia-Zweite Matthias Plachta (29.) und Mark Stuart (33.) den Vorsprung Mannheims weiter ausbauten. Nachdem die Grizzlys zunächst mit 3:1 geführt hatten, drehten die Eisbären die Partie zwischenzeitlich und lagen mit 5:3 vorn. Bei den Eisbären Berlin sorgte Jamie MacQueen (63.) für den erlösenden Treffer in der Verlängerung. Für den Wolfsburger Trainer Pavel Gross war es das letzte Spiel an der Bande der Niedersachsen.

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