Staatsanwaltschaft fordert fünf Jahre Haft für Xabi Alonso

Jupp Heynckes vom FC Bayern München musste bisher in keinem Montagsspiel antreten

Von 2009 bis 2014 spielte Alonso bei Real Madrid, anschließend wechselte er nach München.

Es wird richtig ernst für Xabi Alonso: Die Staatsanwaltschaft fordert im Prozess um Steuerhinterziehung jetzt fünf Jahre Haft für den Spanier.

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Xabi Alonso hat Robert Lewandowski einen Verbleib beim FC Bayern empfohlen. In den Jahren zwischen 2010 und 2012 soll Alonso - damals bei Real Madrid unter Vertrag - insgesamt zwei Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben.

Angeblich hat der heute 36-Jährige seine Einkünfte aus dem Verkauf von Bildrechten als Profi nicht entsprechend deklariert. Die Staatsanwaltschaft fordert für ihn das gleiche Strafmaß.

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Xabi Alonso hat bei den ganz großen Adressen des internationalen Fußballs gespielt. Außerdem soll er eine Geldstrafe von vier Millionen Euro bezahlen.

Im vergangenen Sommer hatte der Mittelfeldspieler seine Karriere beendet. Auch gegen Alonsos ehemaligen Madrider Teamkollegen Cristiano Ronaldo (33) laufen derzeit Ermittlungen der Steuerbehörden.

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Auch gegen Ronaldo ermitteln die spanischen Steuerfahnder wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung. Messi junior wurde in erster Instanz zu einer 21-monatigen Haftstrafe verurteilt, die er allerdings nicht antreten musste. Über mehrere Jahre hinweg soll der Torjäger mittels Modells durch Briefkastenfirmen im Ausland seine Abgaben auf rechtswidrige Weise verringert haben.

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