Telekom: Android-Smartphones künftig ohne Branding

Deutsche Telekom schafft Branding & Bloatware bei Smartphones ab

Eines der größten Probleme in der Android-Welt ist nach wie vor die schlechte Versorgung der Smartphones mit Updates. Je nach Wunsch kann er diese dann installieren - oder eben nicht. Aber damit ist nun Schluss!

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Die von der Telekom als "nützliche Software" titulierten Programme waren vielen Nutzern ein Dorn im Auge gewesen - hatten sie doch nicht nur dauerhaft Speicherplatz belegt, sondern auch die Wartezeiten auf die Herstellerupdates aufgrund der nachträglichen Modifizierungen unnötig verlängert. Aber auch die Provider haben einen kleinen Anteil daran. Gegenüber ungebrandeten Smartphones, weist ein solches Modell providerspezifische Veränderungen auf.

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Wie das Unternehmen Ende letzter Woche auf dem hauseigenen Blog mitgeteilt hat, werden Updates nun direkt vom Hersteller auf die Smartphones ausgeliefert, ohne den Umweg über die Telekom gehen zu müssen.

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Die Telekom will die Geräteupdates für ihre Kunden künftig beschleunigen - und verzichtet daher ab sofort auf ein generelles Branding über die Firmware der Smartphone-Hersteller wie Apple, Samsung und Huawei. Man bekommt also das reine Android des Herstellers (wobei "rein" Ansichtssache ist). Zumindest die Telekom hat jetzt aber ein Einsehen und möchte in Zukunft kein Stolperstein mehr für Android-Updates sein. Alle vorher gekauften Geräte werden das Branding allerdings behalten, aber das Problem löst sich im Laufe der Zeit von selbst. Und viel wichtiger noch: Obwohl die Hersteller für ihre Geräte Firmware-Updates bereitstellten, dauerte es immer einige Zeit, bis diese Updates auch an die Telekom-Kunden ausgeliefert werden konnten. Im Anschluss sind dann die von der Telekom und ihren Partnern während oder kurz nach der Einrichtung zur Auswahl angebotenen Zusatz-Apps auf dem Startbildschirm zu finden. Dort werdet Ihr u.a. gefragt, ob Ihr Benachrichtigungen und automatische Updates zu installierten Apps erhalten wollt.

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