Tesla-Aktie minus acht Prozent: US-Behörde untersucht Unfall von Fahrzeug

Tödlicher Unfall mit Tesla- US-Behörde prüft

Nach einem tödlichen Unfall mit einem Elektroauto von Tesla in Kalifornien haben die US-Behörden Ermittlungen aufgenommen. Ermittler prüften, ob der Autopilot des Tesla Models X zum Unfallzeitpunkt eingeschaltet war. Dieser hält den Wagen auf der Spur und ermöglicht automatisches Bremsen und Spurwechsel.

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Der Unfall habe sich vergangene Woche Freitag nahe der kalifornischen Stadt Mountain View ereignet. Der Geländewagen war zuvor bei "Autobahn-Geschwindigkeit" gegen eine Leitschutzplanke geprallt und dann mit zwei weiteren Autos kollidiert, deren Insassen laut Polizei unverletzt blieben. Der Tesla fing aus bisher ungeklärter Ursache Feuer, hieß es weiter. Der Fahrer des Tesla sei bei dem Unfall ums Leben gekommen. Zwei Ermittler hätten mit der Arbeit begonnen, teilte die nationale Behörde für Verkehrssicherheit am Dienstag mit. "Wir sind tieftraurig über den Unfall und haben den Behörden unsere volle Kooperation angeboten", erklärte ein Sprecher des US-Autobauers.

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An der Börse sorgte die Nachricht für einen achtprozentigen Kursrutsch der Tesla-Aktie. Videoaufnahmen scheinen zu belegen, dass sich die Fahrerin des Uber-Autos offenbar auf die Selbstfahrfunktion des Wagens verliess. Dem Unternehmen drohen zudem Liquiditätsprobleme aufgrund seines großen negativen Cashflows und der bevorstehenden Reife von Wandelanleihen im Wert von 230 Millionen Dollar im November 2018 und von 920 Millionen Dollar im März 2019. Tesla produzierte nur 2.425 Model 3s im gesamten vierten Quartal 2017 und will ab Ende März wöchentlich 2.500 Fahrzeuge herstellen. Würden diese ignoriert, könnten Fahrer den Autopiloten nicht betätigen.

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Aktuell beschäftigt neben Bundesbehörden auch der Kongress die Frage, wie autonome und teils selbstfahrende Autos reguliert werden sollen. So seien etwa audiovisuelle Signale integriert worden.

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