Sat.1-Moderator Martin Haas: Todesursache steht fest

Daniel Boschmann und Martin Haas

Doch der 55-Jährige irrte sich. Martin Haas wurde mitten aus dem Leben gerissen.

Nach dem überraschenden Tod von "Frühstücksfernsehen"-Moderator Martin Haas gibt es nun Klarheit über die tragischen Umstände seines Ablebens".

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Haas hatte sich am 20. Februar krank gemeldet, wie sein Redaktionsleiter Jürgen Meschede sagte. Haas habe sich erholt gefühlt und rechnete fest damit, bald wieder vor der Kamera zu stehen.

Martin Haas starb mit nur 55 Jahren. Nach einigen Tagen besserte sich sein Zustand und Haas wurde entlassen. Der verschleppte grippale Infekt hatte sich zu einer Lungenentzündung ausgeweitet.

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Der Moderator litt an einem schwachen Herzen, wie sein Bruder gegenüber BUNTE erklärte. "Er wusste, dass er wegen seines Herzens gefährdet war, aber er ahnte nicht, dass er todkrank war", sagte sein Bruder Steffen zum Magazin.

Haas wuchs im Aalener Stadtbezirk Wasseralfingen auf und absolvierte dort sein Abitur. Wie später bekannt wurde, hatte der Nachrichtensprecher des "Sat.1-Frühstücksfernsehens" schon lange an Herzproblemen gelitten und war an dieser Krankheit schlussendlich gestorben. "Martin war nicht nur ein wichtiger Teil des "SAT.1-Frühstücksfernsehens", sondern für mich auch die absolute Verkörperung sympathischer Nachrichten". Zu seinen früheren Moderatoren gehörten etwa das heutige "Fernsehgarten"-Aushängeschild Andrea Kiewel und "Volle Kanne"-Moderatorin Nadine Krüger beim ZDF, Dschungelkönig Peer Kusmagk oder Jan Hahn, seit 2016 in Diensten von RTLplus".

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