USA verhängen neue Sanktionen gegen Russland - 38 Firmen und Einzelpersonen betroffen

Weißes Haus 120317

Moskaus Maßnahme ist eine Antwort auf die Ausweisungen russischer Diplomaten. Zuvor hatte die Agentur Tass gemeldet, am Morgen seien drei Busse vom Gelände der US-Vertretung in der russischen Hauptstadt weggefahren. Insgesamt haben die USA, Großbritannien und andere westliche Staaten mehr als 150 russische Diplomaten ausgewiesen. Die USA strebten die weltweite Hegemonie an. Die "Tür zum Dialog bleibt offen", sagte auch am Freitag ein hochrangiger US-Regierungsvertreter. Die Sanktionen würden die russische Gesellschaft vielmehr einen. Solange Russland die Welt zu destabilisieren versuche, würden die USA dagegenhalten.

Sie begründete die Sanktionen mit den "andauernden und immer dreisteren boshaften Aktivitäten der russischen Regierung überall in der Welt". Nach Angaben aus US-Regierungskreisen gehören die sieben hochvermögenden Geschäftsleute zum "inneren Zirkel" um Präsident Wladimir Putin.

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Zum Zustand Skripals teilte eine Klinikärztin am Freitag im südenglischen Salisbury mit: "Er spricht gut auf die Behandlung an, seine Gesundheit verbessert sich schnell". Er nannte auch die russische Annexion der Krim-Halbinsel, ein Anheizen des Konflikts in der Ostukraine und die Unterstützung der Regierung von Syriens Machthaber Baschar al-Assad als Gründe.

Die Sanktionen folgen auf Strafmaßnahmen, die die US-Regierung bereits Mitte März verhängt hatte.

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Das US-Finanzministerium hat 24 weitere Russen wegen der Einmischung in den Präsidentschaftswahlkampf 2016 auf die Sanktionsliste gesetzt. Russland bestreitet die Einmischung. Durch die Sanktionen werden mögliche Bankkonten und Vermögenswerte der Betroffenen in den USA eingefroren und US-Bürgern verboten, mit ihnen Geschäfte zu machen. Die neuen Sanktionen würden zusätzlich zu allen bestehenden verhängt.

Durch die jetzigen neuen Maßnahmen zieht er die Sanktionsschraube deutlich fester an. Sie führten aus: "Moskau versucht, westliche Demokratien zu unterminieren, es unterstützt das Asad-Regime, das kleine Kinder mit Chemiewaffen tötet, es verübt Attacken im Cyberspace und versucht, auf Wahlen Einfluss zu nehmen".

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