Zahl der Toten in Algerien steigt auf 257

Beim Absturz einer Militärmaschine in... sind mehr als 250 Menschen gestorben

Die Maschine war am Mittwoch Medienberichten zufolge nahe der Hauptstadt Algier abgestürzt. Nach Augenzeugenberichten verlor die Maschine direkt nach dem Start abrupt an Geschwindigkeit und stürzte hinter der Startbahn ab. Der Unglücksort liegt etwa 30 Kilometer südwestlich von Algier am Rande der Luftwaffenbasis Boufarik.

Beim Absturz einer Militärmaschine in... sind mehr als 250 Menschen gestorben
Beim Absturz einer Militärmaschine in Algerien sind mehr als 250 Menschen gestorben

Beim Absturz eines Militärflugzeugs im Norden Algeriens ist die Zahl der Toten dem Verteidigungsministerium zufolge auf 257 angestiegen.

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Nahe der algerischen Hauptstadt Algier ist ein Flugzeug der Armee abgestürzt. Zwölf algerische Soldaten kamen 2016 ums Leben, als ihr Helikopter im Süden des Landes wegen einer technischen Panne abstürzte. Schwarze Rauchwolken stiegen auf. Nähere gesicherte Informationen gab es zunächst nicht. Mehr als ein Dutzend Rettungswagen waren im Einsatz.

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Berichten zufolge sollen sich 200 Armeeangehörige an Bord des Flugzeugs vom Typ Iljushin befunden haben. Ob es Überlebende gibt, ist noch unklar. Generalstabschef Ahmed Gaïd Salah brach einen Truppenbesuch ab und begab sich an die Unglücksstelle. Laut Herstellerangaben können diese Flugzeuge je nach ziviler oder militärischer Version zwischen 126 und 225 Passagiere transportieren. Ein Sprecher der Regierungspartei FLN erklärte, auch 26 Mitglieder der Unabhängigkeitsbewegung Polisario aus der Westsahara seien unter den Opfern. Die West-Sahara wird auch von Marokko beansprucht. Einige Insassen seien mit schweren Verbrennungen aus dem Rumpf der Iljuschin Il-76 geborgen worden, einem Transportflugzeug sowjetischer Bauart. Die algerische Luftwaffe betreibt insgesamt 18 solche Maschinen in verschiedenen Ausführungen. Neben der Maschine des Typs Iljuschin waren Leichensäcke aufgereiht.

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