Viele Tote bei Sandstürmen im Norden Indiens

Auch Neu Delhi ist vom Sand erfasst worden

Im Sommer - der in Indien inzwischen begonnen hat - kommen solche Stürme im Norden des Landes häufig vor. Viele Menschen starben, als ihre Häuser von Blitzen getroffen wurden und einstürzten, berichtet der britische Sender BBC.

Ausläufer der Sandstürme waren auch in der Hauptstadt Neu Delhi spür- und sichtbar. Etliche Flüge mussten gestrichen werden.

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Für die kommenden 48 Stunden würden weitere Stürme vorausgesagt, sagte der Leiter der Katastrophenschutzbehörde von Uttar Pradesh, T.P. Gupta.

Der indische Ministerpräsident Narendra Modi sprach den Betroffenen auf Twitter sein Beileid aus. Indiens Behörden haben bis 5. Mai eine Wetterwarnung ausgegeben. 45 seien im nördlichen Uttar Pradesh getötet worden. Das Taj Mahal wurde durch die Unwetter nicht beschädigt.

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Heftige Windböen mit bis zu rund 130 Stundenkilometer fegten über die Gebiete hinweg. Im benachbarten Bundesstaat Rajasthan kamen nach offiziellen Angaben mindestens 31 Menschen ums Leben. Laut Hemat Gera, dem Beauftragten für Katastrophenmanagement im Bundesstaat, verzeichnete Rajasthan den schlimmsten Schaden seit 20 Jahren. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Die Regierungen der zwei Bundesstaaten versprachen den Familien der Todesopfer Entschädigungszahlungen von je 400.000 Rupien (knapp 5000 Euro).

Derartige Stürme wüten in Indien jedes Jahr. Megastädte wie Mumbai und Bangalore hatten mit sintflutartigen Niederschlägen zu kämpfen, während ungewöhnlicher Hagel Ernten zerstörte.

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