Linda Marlen Runge: GZSZ-Aus! Schauspielerin verlässt die Soap

Linda Marlen Runge Diese TV-Schönheit verlässt GZSZ

"Mir ist Anni - oder wie ich sie immer nenne 'der kleine Vollhorst' - so dermaßen ans Herz gewachsen, dass ich denke, ich immer wieder Lust darauf haben werde, sie zu spielen".

More news: Amazon Prime Day 2018: Schnäppchen für Schlager-Fans

Schauspielerin Linda Marlen Runge (32) verabschiedet sich aus der RTL-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" - nach fünf Jahren und mehr als 1.250 Folgen. Sie will künftig einer anderen Leidenschaft nachgehen. Seit 2013 spielte Runge die lesbische Tontechnikerin Anni Brehme in der RTL-Serie. Wie RTL berichtet wird sie zuletzt im Spätsommer in der Erfolgsserie GZSZ zu sehen sein.

More news: Cate Shortland inszeniert den "Black Widow"-Film"

Der Abschied fällt der 32-Jährigen nicht leicht: "Ich werde die großartige Crew vermissen", sagt Runge mit Blick auf ihren Ausstieg. "Ich habe in den fünf Jahren unglaublich viel gelernt". Immerhin war sie bislang in über 1250 Folgen der Serie zu sehen. "Die haben fünf Jahre lang gewartet, bis ich endlich mal ein bisschen mehr Zeit für sie habe". Ein "GZSZ"-Comeback soll nicht ausgeschlossen sein, heißt es weiter". 2008 gründete sie die Band gemeinsam mit dem mexikanischen Musiker Eder Perales und zog für das Musikprojekt sogar in seine Heimat. Der Grund? Linda Marlen Runge fehlt aufgrund ihres vollen Dreh-Terminkalenders einfach die Zeit, sich um die wahre Liebe ihres Lebens zu kümmern: die Musik.

More news: Scarlett Johansson gibt kontroverse Rolle ab

Nun widmet sich Runge ganz der Musik: "Dieses Projekt Band kommt jetzt an erster Stelle". Zeit für meine Band 'Lejana', die dieses Jahr zehnjähriges Bestehen hat.

Related News:



Most liked

PlayStation Plus: 15 Monate für weniger als 40 Euro - Prime-Day-Angebot
Diverse Zubehörhersteller wie etwa Anker und RAVPower bieten ihre Produkte im Rahmen des Aktionstages günstiger an. Hinzu gesellen sich exklusive Rabatte, der Online-Speicher, Zugriff auf exklusive Betas und mehr.

Investoren von Zahlen enttäuscht: Netflix-Aktie stürzt um 14 Prozent ab
Die Quittung der Anleger folgte unmittelbar: Im nachbörslichen US-Handel stürzten die Aktien zeitweise um mehr als 14 Prozent ab. Netflix zählt zu den Überfliegern an der Börse - seit Jahresbeginn hatte sich der Aktienkurs schon mehr als verdoppelt.

Frankreich ist Weltmeister - Trauer bei 5.500 Frankfurter Kroaten | hessenschau.de | Fußball
Die Kontroversen gingen weiter und gipfelten in der ersten Videobeweis-Entscheidung in einem WM-Finale. Der himmlische Polizist schaue Fußballfans beim Feiern zu, der irdische löse Versammlungen auf.

Nancy Sinatra: Die erste Frau von Frank Sinatra ist tot
Doch bis zu dessen Lebensende, Frank Sinatra starb bereits 1998 im Alter von 82 Jahren, blieben sie innige Freunde. Zusammen hatten sie drei Kinder und lebten zu Beginn in einer kleinen Wohnung in Jersey City.

Auto - Verhandlungen über Sozialtarifvertrag bei Halberg Guss gehen in vierte Runde
Juli) in Frankfurt ergebnislos abgebrochen, wie beide Seiten der Deutschen Presse-Agentur berichteten. Die vierte, von einer Mitarbeiterdemonstration begleitete Verhandlungsrunde wurde am Donnerstag (12.

Wimbledon: Novak Djokovic triumphiert im Finale gegen Kevin Anderson
Mit dem Wimbledon-Sieg feierte Djokovic seinen 13 Grand-Slam-Titel, zuletzt hatte er im Sommer 2016 die French Open gewonnen. Auf Isner wartet in seinem ersten Major-Halbfinale gegen den 32-jährigen Anderson erneut ein Duell zweier Top-Aufschläger.

Downton Abbey: Die Serie bekommt im Kino eine Fortsetzung
Nun scheint es, als würde dieser Wunsch auch in Erfüllung gehen, wie es auf der offiziellen Social Media Seite der Serie heißt. Vom Guinness-Buch der Rekorde auf die große Leinwand: Das Adelsdrama " Downton Abbey " wird mit einem Film weitererzählt.

Christine Nöstlinger ist tot
Unvergessen sind ihren Fans der Franz aus den Erstlesebüchern oder das pummelige Gretchen Sackmeier . Dazu zählten "Konrad aus der Konservenbüchse", "Rosa, das Schutzgespenst" und "Villa Henriette".

Amazon Prime Video: Über 600 Filme für je 99 Cent leihen
Um die Vorfreude auf den am Montag startenden PRIME Day 2018 jedoch zu steigern, hat man gleich 600 Filme in die Aktion genommen. Das Angebot richtet sich ausschließlich an die Mitglieder des kostenpflichtigen Zusatzservice " Amazon Prime ".

Sieg gegen Kroatien: Frankreich ist Weltmeister
Teamchef Didier Deschamps ist damit erst der dritte Mann, der sowohl als Spieler als auch als Trainer Weltmeister wurde. Mbappé krönte seine nach der Pause deutlich stärkere Vorstellung zudem mit dem 4:1, schoss wuchtig ins Eck ein.

Bosch muss Unterlagen zum Dieselskandal herausgeben
Und zu guter Letzt dürfe sich Bosch auch nicht auf mit VW vereinbarte Geheimhaltungsklauseln oder das Firmengeheimnis berufen. Der Zulieferer müsse auch nicht fürchten, selbst wegen einer Straftat oder einer Ordnungswidrigkeit verfolgt zu werden.

Ryanair darf Laudamotion übernehmen — EU-Wettbewerbshüter
Nach der Übernahme der Fluggesellschaft Laudamotion in Wien durch Ryanair zieht die AUA-Mutter Lufthansa die Daumenschrauben an. Ryanair stellt zehn Maschinen, und nur deshalb sei Laudamotion in der Lage, den Flugbetrieb im Sommer aufrecht zu erhalten.

Mit Trick aus dem Tarifvertrag: Real-Mitarbeiter streiken bundesweit
Allein vor der Düsseldorfer Metro-Zentrale zogen nach den Worten Zimmers rund 1200 Mitarbeiter aus 65 Real-Märkten in NRW auf. Laut Verdi bedeutet das niedrigere Löhne, weniger Urlaubs- und Weihnachtsgeld und die Abschaffung von Spätarbeitszuschlägen.

Johnson und Johnson: Krebs-Gefahr! Pharmakonzern JJ bekommt Milliardenstrafe
Die Jury habe ihnen allen die gleiche Entschädigungssumme zugesprochen - unabhängig von ihrem individuellen Schicksal. Das US-Pharma- und Konsumgüterunternehmen Johnson & Johnson (J&J) ist zu einer Milliardenstrafe verurteilt worden.

2:1 nach Verlängerung! Kroatien im WM-Finale
Mit der Führung im Rücken trat England selbstbewusst auf und hätte noch vor der Pause die Vorentscheidung herbeiführen können. Es war übrigens das erste direkte Freistoß-Tor der Engländer seit 1966, das nicht von David Beckham erzielt wurde.