Winnie Puuh besucht seinen alten Freund - Jun. Täglich

Filmszene aus Christopher Robin

Bildmontagen, in denen Präsident Xi mit dem Bären in Verbindung gebracht wurden, tauchten schon 2013 in den sozialen Netzwerken in China auf: Xi wurde zusammen mit dem damaligen US-Präsidenten Barack Obama bei einem Spaziergang gezeigt, daneben Winnie Pooh (auch: Winnie Puuh oder Pu der Bär) in einer fast identischen Pose mit seinem Kompagnon Tigger. Dennoch hat die chinesische Regierung die Realverfilmung "Christopher Robin", die am 16. August in die deutschen Kinos kommt, nicht zugelassen. Gründe wurden dafür nicht angegeben - Präsident Xi Jinping war aber zuletzt in Internet-Memes wiederholt mit dem tollpatschigen Bären verglichen worden.

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Offene Kritik am Präsidenten ist in China nicht möglich, deshalb weichen Blogger häufig auf weniger offensichtliche Vergleiche aus. Ob er sich noch an Winnie Puuh erinnert? Als Xi Jinping Japans Premier Shinzo Abe 2014 mit Handschlag begrüßte, wanderte eine Fotomontage von einem verträumten und selbstvergessenen Winnie Puuh mit dem traurigen Esel I-Aah durchs Netz.

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Ein anderer Grund kann aber auch die Quote der ausländischen Filme in China sein: 34 Filme aus dem Ausland werden pro Jahr zugelassen, wie der Hollywood Reporter berichtet. Dort ist der Disney-Film jetzt nämlich verboten worden.

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